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Die wichtigsten Do's and Dont's für unsere Verdauung

Aktualisiert: 2. Juli

vor Kurzem habe ich beim Ayurveda-Food-Festival an der Ayurveda-Akademie in Birstein einen Vortrag zu den wichtigsten Do’s and Dont’s für unsere Verdauung gehalten. Danach gab es noch eine Vorführung zum Thema Chutney kochen 😊


Für Dich habe ich hier noch einmal die sechs wichtigsten Empfehlungen zusammengetragen, damit unser Verdauungsfeuer richtig gut brennt 😊:



  • Temperatur

  • Menge

  • Pause

  • Ambiente

  • Kombination

  • Geschmack




 

1.)    Temperatur – Der Ayurveda empfiehlt vornehmlich warme, gekochte Nahrung. Durch diesen Prozess der „Vorverdauung“ (ich weiß, das klingt irgendwie eklig 😊) können die Nährstoffe besser aufgenommen werden.

 

2.)    Menge - Der Ayurveda empfiehlt, nur so viel zu Essen, wie in deine zu einer Schale geformten Hände passt. Also in Deine eigenen Hände, nicht dass Du Dir jetzt jemanden suchst, der besonders große Hände hat 😊 Es geht um Deine eigenen Möglichkeiten Nahrung zu verstoffwechseln.

 

3.)    Pause – Genau wie Du zwischendurch eine Pause brauchst, braucht auch Dein Magen eine Pause, um sich von der getanen Verdauungsarbeit zu erholen. Mindestens 3-5 Stunden Pause sollte zwischen den Mahlzeiten liegen und eine ganz große Empfehlung des Ayurveda: Iss erst dann wieder, wenn Du Hunger hast 😊

 

4.)    Ambiente – Bestimmt kennst Du den Spruch „das Auge isst mit“ 😊 Der Ayurveda geht so weit, dass er sagt, Du verdaust alles, was Du tagtäglich aufnimmst. Deshalb iss in einem schönen Ambiente, an einem schön gedeckten Tisch, nicht irgendwie vor Deinem Laptop, und umgib Dich mit schöner Konversation, keine Streitgespräche beim Essen 😊

 

5.)    Kombination – Der Ayurveda empfiehlt, auf die Kombinationen in einer Mahlzeit zu achten. Zusammengefasst kann das so umgesetzt werden: nur ein tierisches Protein pro Mahlzeit und Kuhmilch nie mit Obst zusammen essen.

 

6.)    Geschmack – Allen Geschmäckern sind jeweils zwei Elemente zugeordnet. Wenn Du also in einer Mahlzeit alle sechs Geschmäcker berücksichtigst, dann sind alle Doshas (Vata, Pitta, Kapha) ausgeglichen. Damit stellst Du sicher, dass alle Gewebe genährt werden.

 

Manches klingt jetzt komplizierter, als es dann in der Umsetzung ist. Damit es in der Umsetzung einfach funktioniert gibt es meine Angebote zur Ayurveda- Ernährungsberatung hier für Dich: 




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